Presse und Veröffentlichungen

Stoptober

Veröffentlicht am 28. Oktober 2015 (Karin Spaink © 2016)

Nach eingehenden Studien haben britische Behörden den Schluss gezogen, dass die elektrische Zigarette mindestens 95% weniger schädlich ist als Rauchen. Daher propagieren sie elektrische Zigaretten jetzt als eine effektive Methode, sich das Rauchen abzugewöhnen, und eine viel sicherere Alternative zum Rauchen. Amerikanischen Studien zufolge ist das Dampfen bei Jugendlichen, anders als zunächst angenommen, kein Einstieg ins Rauchen. Im Gegenteil - elektrische Zigaretten halten Jugendliche vom Rauchen ab: In Gebieten, wo elektrische Zigaretten kaum erhältlich sind, rauchen mehr Jugendliche als in Gebieten mit entsprechendem Angebot. Belgien stand der elektrischen Zigarette bisher sehr ablehnend gegenüber, hat seinen Standpunkt aber vor kurzem radikal geändert und ist jetzt ein großer Befürworter.

Der Grund: die Vorteile elektrischer Zigaretten. Sie haben einen vielen besseren Geschmack als herkömmliche Zigaretten und zugleich kaum Risiken. Bei Menschen, die vom Rauchen aufs Dampfen umgestiegen sind, kehrt der Geschmacks- und Geruchssinn zurück, ihre Lungen werden wieder sauberer und ihre Kondition wird besser. Auch für Menschen in ihrer Umgebung ist das Dampfen sicher, denn der ausgeatmete Dampf enthält im Gegensatz zu ausgeblasenem Zigarettenrauch keine Schadstoffe.

Anti-Rauch- und Gesundheitsorganisationen standen dem E-Dampfen lange Zeit ablehnend gegenüber, aber in den letzten Monaten haben sie ihren Standpunkt neu formuliert. Derek Yach war jahrelang für die Tabakpolitik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verantwortlich. Im Februar 2015 veröffentlichte er ein Essay, in dem er seine Mitkämpfer dazu aufrief, ihre ablehnende Haltung gegenüber elektrischen Zigaretten zu überdenken: „Die E-Zigarette rettet Leben“. Nicht das Nikotin, sondern der Tabak, sei gefährlich und gerade dieser Tabak ist in E-Zigaretten nicht enthalten.

The Guardian veröffentlichte vor kurzem einen langen Artikel von Olivia Maynard über elektrische Zigaretten. Sie stellte fest, dass E-Dampfen fast risikolos und die beste Methode ist, sich das Rauchen abzugewöhnen - wesentlich effektiver als bisher propagierte Methoden wie Nikotinpflaster, -kaugummi oder -pillen. Sie weist außerdem auf ein vollkommen neues Phänomen hin: Ex-Raucher, die Rauchern dabei helfen, sich vom Tabak zu lösen. Erstmals sind es Ex-Raucher selbst, die die Rauchentwöhnung klar propagieren und Raucher für das Dampfen begeistern. Derzeit entsteht sogar eine Subkultur von Dampfern, die sich gegenseitig dabei unterstützen, das Beste aus ihren elektrischen Zigaretten zu holen, und Raucher, die auf elektrische Zigaretten umsteigen wollen, unterstützen.

Besonders interessant ist, dass die Verfasserin des Artikels für die Organisation Cancer Research UK, arbeitet, die schon immer ein Tabakgegner war.

In den Niederlanden hingegen ist man nach wie vor ängstlich und voreingenommen. Die Allianz Raucherfreie Niederlande (Alliantie Nederland Rookvrij), der der niederländische Krebsverband und der Lungenfonds angehören, ist zwar intern inzwischen ein Befürworter der elektrischen Zigarette, meidet jedoch nach wie vor ein öffentliches Plädoyer für das Dampfen. In der Kampagne „Im Oktober mit Rauchen aufhören“ wird die E-Zigarette noch immer völlig totgeschwiegen.

Für nähere Informationen: http://www.spaink.net/2015/10/28/stoptober/#comments

Stark gestiegene Nutzung von E-Zigaretten seit 2009

Seit 2009 ist das Dampfen dank der „disposable“ E-Zigaretten stark im Kommen: elektrische Zigaretten, die echten Zigaretten ähneln und nach dem Gebrauch weggeworfen werden. Viele Hersteller stürzten sich auf den Markt, jedoch ohne echtes Wissen und Erfahrung in dieser Branche. Dies führte zu vielen negativen Reaktionen und Erfahrungen, teils zu Recht, zum großen Teil jedoch auch zu Unrecht. Inzwischen, einige Jahre später, sind die Branche und die Produkte erwachsen geworden. Viele Hersteller haben ihre Produkte auf der Grundlage der gemachten Erfahrungen verbessert und zu hochwertigen Verdampfern weiterentwickelt. Auch bei den Liquids wurden große Fortschritte erzielt. Das Dampfen ist ein dynamisches und ausgereiftes Produkterlebnis geworden, das kurz vor der Eroberung einer starken Marktposition steht.

In den meisten europäischen Ländern bleibt die Zahl der Raucher trotz der vielen staatlichen Vorschriften, die Rauchern starke Einschränkungen auferlegen, stabil bei noch immer ca. 25%. Das ist eine enorme Gruppe, und vor allem unter Jugendlichen steigt die Zahl der Raucher stark. Wegen der Suchtwirkung normaler Zigaretten werden viele von ihnen noch Jahrzehnte rauchen, vor allem, weil es bisher keine echte Alternative gab.

Studien haben ergeben, dass das Dampfen ca. 95% weniger gesundheitsschädlich ist als Rauchen, und daher sind wir der Ansicht, dass die elektrische Zigarette eine sinnvolle Entwicklung mit gesellschaftlichem Vorteil ist. Elektrische Zigaretten und die dazugehörenden Produkte fallen derzeit nicht unter das Tabakgesetz und wir setzen uns dafür ein, dass dies auch so bleibt. Es ist von großer gesellschaftlicher Bedeutung, vor allem junge Raucher auf die schädlichen Folgen des Rauchens hinzuweisen und zu motivieren, das Rauchen aufzugeben oder auf elektrische Zigaretten zu wechseln.

In den uns umringenden Ländern liegt die Zahl der Raucher, die auf elektrische Zigaretten umgestiegen sind, bei ca. 20%. Wegen der negativen Berichterstattung zu diesem Thema liegt dieser Wert in den Niederlanden bei nur 5% - eine schlechte Entwicklung mit negativen Folgen. In den Ländern, in denen elektrische Zigaretten inzwischen gesellschaftlich akzeptiert sind, haben inzwischen viele Studien die Vorteile des Dampfens bestätigt. Nachstehend einige der vielen Referenzen und Untersuchungen (auf Englisch).

Siehe: An expert review of the latest evidence concludes that e-cigarettes are around 95% safer than smoked tobacco and they can help smokers to quit.

Siehe: Electronic cigarettes do not damage the heart.

Siehe: Underpinning evidence for the estimate that e-cigarette use is around 95% safer than smoking: authors’ note

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